Kiwi-Konfitüre hat das ganze Jahr über Saison

Bei der Kiwi handelt es sich um eine Frucht, die das ganze Jahr über Saison hat. Die nördliche Halbkugel sorgt für die Versorgung mit der Kiwi in der Zeit von Oktober bis Juni, vom April bis Dezember versorgt uns die südliche Halbkugel mit der kleinen Vitamin C Bombe. Auf dem Brötchen oder dem Toast stellt die Kiwi-Konfitüre eine echte Köstlichkeit für denjenigen dar, der gerne Fruchtaufstriche und Marmeladen mag. Allerdings sollte man grundsätzlich Quark vermeiden, da die Enzyme der Kiwi diesen aufspalten und der Geschmack dann bitter wird. 

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Kiwi-Konfitüre hat das ganze Jahr über Saison

Bei der Kiwi handelt es sich um eine Frucht, die das ganze Jahr über Saison hat. Die nördliche Halbkugel sorgt für die Versorgung mit der Kiwi in der Zeit von Oktober bis Juni, vom April bis Dezember versorgt uns die südliche Halbkugel mit der kleinen Vitamin C Bombe. Auf dem Brötchen oder dem Toast stellt die Kiwi-Konfitüre eine echte Köstlichkeit für denjenigen dar, der gerne Fruchtaufstriche und Marmeladen mag. Allerdings sollte man grundsätzlich Quark vermeiden, da die Enzyme der Kiwi diesen aufspalten und der Geschmack dann bitter wird. 

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Alles Wissenswertes über die Kiwi

Der Ursprung der Kiwi liegt in Südwestchina. Dieser Tatsache hat sie auch einen weiteren Namen zu verdanken: Die „Chinesische Stachelbeere“. Erst 1904 fand sie ihren Weg nach Neuseeland. Hier wurden dann verschiedene Züchtungen ausprobiert, bis in den 1930er Jahren schließlich die ersten kommerziellen Plantagen entstanden. Erst dreißig Jahre später wurde die Kiwi dann endlich zum Exportgut. Letztlich setzte sich die Sorte Hayward auf der ganzen Welt durch. kiwi-stachelbeere-100-frucht-goebberInzwischen zählt Italien zu den Haupt-Anbauländern der Kiwis, von hier stammt die Hälfte der Importe, der Rest kommt aus Neuseeland, Chile, Frankreich, Spanien und Griechenland. Da der botanische Name, er lautet Actinidia deliciosa, zum Vermarkten der Frucht eher ungeeignet erschien, erhielt die Kiwi 1959 ihren gängigen Namen. Pate für diese Namensgebung ist der neuseeländische Kiwi-Vogel. Die Kiwi ist die Frucht eines Kletterstrauches. Seine Ranken werden meterlang und hangeln sich an entsprechenden Gerüsten entlang. Es handelt sich hier um Beeren, die zur Familie der Strahlengriffelgewächse gehören.

Kiwi die Vitamin C Bombe

Die exotische Frucht, die bis zu 100 Gramm schwer werden kann, enthält extrem viel Vitamin C. Eine solche 100 Gramm schwere Frucht beinhaltet 45 Milligramm Vitamin C, das bedeutet, dass bereits zwei Kiwis am Tag den Tagesbedarf eines Erwachsenen beinahe vollständig abdecken. Der empfohlene Tagesbedarf von Vitamin C liegt bei 100 Gramm. Gerade das Vitamin C hat viele wichtige Aufgaben im menschlichen Organismus, so hilft es unter anderem, die Knochen und das Bindegewebe aufzubauen, aber auch für die Immunabwehr ist es ein unerlässliches Vitamin. Aber die Kiwi beinhaltet zusätzlich wichtige Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium. So wird die Kiwi zu einem echten Gesundheitscocktail. Zusätzlich verfügt die Kiwi über ein Eiweiß spaltendes Enzym. Dieses Enzym nennt sich Actinidain und soll die Verdauung hilfreich unterstützen. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass genau dieses Enzym eventuelle allergische Reaktionen hervorrufen kann. Diese kleine Vitamin C Bombe findet man in den deutschen Supermärkten quasi das ganze Jahr über. In der Zeit von Oktober bis Juni kommen die Kiwi Früchte von der nördlichen Halbkugel zu uns und von Ende April bis Dezember von der südlichen Halbkugel. Die Kiwis gehören in deutschen Supermärkten beinahe genauso zum Standard wie Äpfel und Bananen.

Kiwis und ihre unterschiedliche Erscheinung

Kiwis gibt es in der Farbgebung grün bis bräunlich. Die eher bräunlichen Kiwis sind an der Außenhaut mit feinen Härchen ausgestattet. Diese Kiwis besitzen ein grasgrünes Fruchtfleisch. In der Regel ist der Geschmack der grünen Kiwi feinsäuerlich. Der Geschmack wird bestimmt durch Fruchtsäuren und dem Fruchtzuckergehalt. Die Kiwi hat eine ovale Form und ihr Fruchtfleisch ist sehr saftig. Im Inneren befinden sich viele kleine schwarze Samenkerne, die um die weiße Mitte der aufgeschnittenen Frucht einen Kranz bilden. Inzwischen gibt es neben der sonst üblichen grünfleischigen Kiwi auch eine Kiwi, die eher gelbliches Fruchtfleisch besitzt. Weiter unterscheiden sich die Früchte darin, dass hier die Schale kaum behaart ist und das Fruchtfleisch der gelben Kiwi eher honigsüß schmeckt. Grundsätzlich gilt, egal um welche Kiwi-Variante es sich handelt, sie sollte möglichst frisch verzehrt werden. Die Kiwis werden zwar reif aber noch hart geerntet und dann im Anschluss bei kühlen Temperaturen von knapp über null Grad gelagert. Das macht die Frucht mehrere Monate lagerfähig, jedoch verliert sie dann an Geschmack. Meistens haben die so gelagerten Kiwis ein glasiges Fruchtfleisch. Üblicher Weise werden qualitativ hochwertigen Kiwis schnell in den Handel gebracht. Da es sich bei Kiwis um nachreifende Obstsorten handelt kann man sie im Kühlschrank oder kalten Keller normalerweise mehrere Wochen lagern, ohne dass sie eine Qualitätseinbuße erleiden. Das geht allerdings nur, wenn die Frucht noch hart ist. Ist die Kiwi bereits weich, bleibt sie nur noch wenige Tage frisch. Schon bei Raumtemperatur reifen Kiwis schnell nach.

Die Kiwi und der Verzehr

Am besten halbiert man die Kiwi und löffelt dann das Fruchtfleisch einfach heraus. Allerdings lässt sich eine Kiwi auch hervorragend für Obstsalate, zu Eis und auf Kuchen genießen. Köstliche Gelees, Marmeladen und Kompott lassen sich ebenfalls wunderbar aus der Kiwi herstellen. Aber Achtung: Man sollte die Kiwi niemals mit Milchprodukten kombinieren, weil das Enzym Actinidain das Milcheiweiß zersetzt. Daraus resultiert dann ein unangenehmer, bitterer Beigeschmack.

Kiwi-Marmeladen-Kuchen

Ach für einen leckeren Kuchen kann man eine Kiwi-Konfitüre sehr gut verwenden. Hierfür werden zunächst 130 g Mehl mit 1 Teelöffel Backpulver in einer Schüssel vermischt. In einer weiteren Schüssel wird ein Ei verquirlt und mit 60 g Margarine, 50 g Zucker, einem Teelöffel Vanillezucker und 25 Milliliter Milch glatt gerührt. Unter diese Masse wird das Mehl löffelweise untergerührt, bis ein gleichmäßiger Teil entstanden ist. Dieser Teig wird in eine vorher gefettete Springform mit 20 cm Durchmesser gefüllt und im auf 175°C vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten gebacken. Nachdem der Kuchen etwas abgekühlt ist, werden 200 g Kiwi-Marmelade mit 50 Millilitern Wasser in einem Topf glatt gerührt und aufgekocht. Nachdem man einen Teelöffel Vanillezucker und ein Päckchen Tortenguss untergerührt wurde, lässt man diese Masse noch eine Minute unter ständigem Rühren köcheln und verteilt sie dann, wenn der Guss eine schöne dickflüssige Konsistenz hat, auf dem Kuchen. Nachdem der Guss schön fest geworden ist, kann man den Kuchen aus der Form lösen und genießen.

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